2014 Mit Freunden auf der Gardenroute

Sonntag 26. Jan: Anreise
So, nachdem ich schon gefühlt seit acht Uhr auf gepackten Koffern saß, kam Klaus endlich um elf Uhr und es ging los. Josef & Hubert passen auf unser Haus auf, und wir donnerten durch Eis und Schnee von Lingen gen FMO.
In Münster war die Hölle los, das lag allerdings nicht an den Fluggästen, sondern an so einer Messe, Katze&Maus oder Engel&Teufel oder so… wir haben dann eingecheckt und an der Bar ein paar Bier genossen. Dann wollten wir es uns nicht nehmen lassen, nochmal namentlich erwähnt zu werden, das klappte allerdings nur bedingt. Die Stewardess legte gerade mit “Boonekessels” los, da waren wir schon am Gate.

Der Flug nach München war angenehm. In München ging es gleich ins “Airbräu”, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Fröhlich beschwingt stiegen wir dann kurz vor zehn in den Airbus nach Kapstadt. Der Flug war war lang und dementsprechend zäh. Die Verpflegung mittel und in solchen Situationen fragt man sich dann schnell mal, warum man sich das antut.
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Montag 27. Jan: Somerset West, chillen am Pool, Longridge
Mit dem Sonnenaufgang stieg die Stimmung wieder, wir landeten 15 Minute früher wir geplant am CAP. Die Sonne schien, es war locker über zwanzig Grad warm und Maria nahm uns fröhlich lachend auf, um uns in eine DSC_0119Herberge in Sommerset West zu bringen. Alle waren ein wenig kaputt, deshalb  duschten wir gleich, gingen dann zum Pool und auf die Sonnenliege. Die “Bude” hier liegt hoch in den Bergen mit einer atemberaubenden Sicht auf die “False Bay”. Nach  der kurzen Erholungspause war Maria wieder da und es ging nach Somerset West ein wenig shoppen und ne handvoll Rand aus dem Automaten ziehen. Anschließend genossen wir bei lauer Luft ein Abendessen auf dem Weingut Stoneridge. Hier ist neben dem ganze tollen 2010er Vinotage noch das Springbocksteak zu erwähnen. Der Abend nahm dann bei einer interessanten Diskussionsrunde mit den Herbergsvätern Peter und Frank im Wohnzimmer unserer Herberge einen fröhlichen Abschluss.

Dienstag 28. Jan: Franschhoek, Stellenbosch, Weingüter…
Manfred holte uns um 9  Uhr ab und es ging mit dem Bulli durch einige Obstplantagen gen Franschhoek.
Imposant war die Fahrt über den Franschhoek-Pass und die Aussicht von der höchsten Stelle, da lag das ganze Tal vor uns mit seinen unzähligen Weingütern und einer kleinen idyllischen Stadt zwischen den Weinbergen. In Franschhoek gingen wir ein wenig spazieren und gönnten uns einen Roibos-Tee. Da langsam der Hunger aufkam, ging es weiter nach Stellenbosch, um dort in einem rustikalen Szene-Lokal eine deftigen Schlachterplatte zu essen.
Abends gab es dann nach einigen Runden durch den Pool, das geliebte Feierabend Bier bei einem tollen Abendessen, zubereitet von unseren Herbergsvater Frank und serviert von Peter. Den am Vormittag in einem Weingut gekauften Wein ging es dann an den Kragen äh Korken.
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Mittwoch 29. Jan: Kapstadt, Tafelberg, Waterfront, Abendessen im Bezweni Lodge
Heute war unser Tag! Der Himmel war klar und wir fuhren gleich nach dem Frühstück zum Tafelberg. Dort hatten wir Glück mit der “Queue” und waren ruckzuck oben. Wir genossen die herrliche Natur, die unbeschreibliche Aussicht. Da wir uns noch ein Bier gönnten, musste Manfred unten ein wenig länger warten. Anschließend zeigte er uns den tollen Strand von Clifton und kutschierte uns danach zur Waterfront. Nach einem kleinen  Imbiss schlenderten wir entspannt durch diesen, von vielen Leuten geliebtes Stadtteil. Am Abend genossen wir wieder das herrliche Menu von Frank in unserer Herberge.
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Donnerstag 30. Jan: Auf dem nach Weg Knysna
Nach dem wir gestern eine schöne Abschiedsparty feierten, wurden heute die Koffer gepackt. Wir bedankten uns herzlichst bei den beiden Chefs Peter und Frank. Die Bezweni Lodge können wir absolut empfehlen… Many Thanx !! Um 9 Uhr holte Manfred uns mit dem Bulli ab und es ging an der Küste entlang Richtung Süden. Nachfolgend einige markante Punkte: Gordons Bay, Shark Point, Swellendam, Mosselbay, Wilderness und einiges mehr…. Der Gipfel war dann aber Knysna mit der sagenhaften Lagune. Wir waren ziemlich kaputt, schleppten schnell die Koffer ins Zimmer und ab ging es in den Pool. Abends gab es dann noch ein schönes Fischmenü in einem tollen Restaurant direkt am Eingang zur Lagune.
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Freitag 31. Jan: Knysna Heads, Thesen Island, Brenton, Penzula Golf Resort, Chillen, 34 South
Heute war der Tag der Genieser! Wir konnten lange schlafen, genossen bei Paris ein leckeres Frühstück und wurden dann von Manfred abgeholt. Zuerst ging es hoch auf die Knysna Heads. Von dort hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den Zugang der Lagune. Ein paar Bilder, die unvergessen bleiben und weiter gings. Wir fuhren nun zu der anderen Seite der Lagune und wollten ein Bad im Indian Ocean nehmen. Die Fahnen warnten wegen starker Winde vor einen Bad, doch Günter und Heinz waren nicht zu stoppen und tauchten in die Wellen ab. Gleich kamen die Lifeguards und es war vorbei. Manfred brachte uns anschließend ins Hotel und nach einen kurzem Mittagsschlaf wurde die Insel zu Wasser, zu Land und per Fuß erkundet. Anschließend kam der Gipfel des Tages, wir genossen ein absolut tolles Essen in einen Restaurant am Hafen, was besser nicht sein konnte. (Austern, Grillfisch, Wein, Brandy und eine Dessert Namens Don Pedro von dem die Mädels gleich das Rezept mit nahmen). Wie immer wurde in geselliger Runde der Tag aufbereitet…
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Samstag 1. Feb:Tour Knysna , Plettenberg Bay, Natural Valley, Port Elizabeth, Elephant National Park, Elefanten
Nach dem relaxten Tag gingen wir heute wieder auf Tour. Es ging über Plettenberg Bay, wo wir kurz Proviant nachkauften, weiter zum Natural Valley, einem wunderschönen Naturpark mit Wald, Bergen und einem wunderschönen Strand (auf der einen Seite Meerwasser, auf der anderen Süßwasser). Unterwegs überholte uns ein Downhill-Skater, atemberaubend!!! Als uns dann an einem Viewpunkt, wo wir ein paar Fotos schossen, eine Ambulanz und ein Polizeiauto überholten, beschlich uns ein ungutes Gefühl. Weiter ging es über die N2 Richtung Port Elizabeth, die Bahn war frei, und Manfred brachte uns pünktlich zum Ziel. Das Ziel waren die Tiere im Addo Elephant Nationalpark. Dort hatten wir dann einfach Glück, wir sahen eine Elefantenhorde am Wasserloch. Die Elefanten haben ein gutes Sozialverhalten. Da ist alles geregelt, die Großen passen auf, die Mütter umsorgen ihre Kinder … Weiterhin sahen wir Zebras, Warzenscheine, Strauße, Paviane, einen Schakal und Kuhantilopen. Zuletzt sahen wir einen Hubschraubereinsatz, der uns ein mulmiges Gefühl bereitete, weil Manfred uns von brutalen Polizei-Einsätzen gegen Wilderer erzählt hatte. Aber irgendwie sollten wir dort nicht mitmachen, auch gut !!!
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Sonntag 2. Feb: Löwen, Elefanten und tausend Tiere
Gut erholt fuhren wir am Morgen in den Addo Park und hatten Glück, weil wir dort zwei Löwenmännchen beobachten durften. Da war der Tag wieder mal unser Freund, weiter ging es mit einen Schakal am Wasserloch, einer Schildkröte auf der Straße, jede Menge Kuhantilopen, Warzenschweine, Zebras, Antilopen und Gnus aller Art usw. Dann fuhren wir ein Wasserloch an und sahen Elefanten ohne Ende. Kleine Rudel, große Trupps, es waren weit über hundert am Wasserloch. Man konnte dabei wunderbar sehen, wie ihr Familiensystem funktioniert. Anschließend gab es eine kurze Mittagspause und ab ging es zur es nächsten Safari. Manfred brachte und zum Schotia Natural Reserve, einen kleinen privatem Tierreservat. Hier sahen wir nochmals jede Menge Kleinwild, es gab eine leckere Teepause und anschließend begann die Hatz auf die Lions. Unser Ranger Kurt mühte sich sehr donnerte unter großen Gedröhne die Piste auf und nieder und am Ende hatte er Erfolg. Wir sahen nah vor uns im Busch eine Löwenmutter mit zwei kleinen Jungen, sensationell… Dann gab es Lagerfeuer und Braii. Auf dem Heimweg lief uns im Dunkeln nochmal die ganze Löwenmeute über den Weg. Man hatte fast das Gefühl, dass es für uns inszeniert war. Eine kleine Weinrunde schloss einen unheimlich ereignisreichen Tag ab.
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Montag 3. Feb: Storms River, Tsitsikamma NP, Bunjee-Jumping, Plettenberg Bay
Fröhlich pfeifend saßen wir um kurz nach neun im Bulli und es ging zurück über die N2 Richtung Plettenberg. Manfred machte schnell einige Kilometer, so dass wir unseren ersten Stop erst an der Brücke über den Storms River machten. Ein erstes Bier und weiter ging in den Tsitsikamma Nationalpark zum Strand des Storms River. Wir sahen Wellen, die eine fünf Meter hohe Gischt warfen. Attraktion war hier ein Spaziergang über einen Trial zu den Hängebrücken über den Storms River. Der Weg führte über viele steile Treppen am Berg glücklicherweise durch dichten Baumbestand zu einer tollen Flussmündung. Dort überquerten wir zwei wunderschöne Stahlseilbrücken und kehrten als Belohnung in das Strandrestaurant ein. Dann ging es weiter nach Plettenberg Bay. Unterwegs holten wir kurz in einem Supermarkt die Verpflegung für den Abend ein. Im Guesthaus „Southern Cross“ bezogen wir ein Quartier, dass sehr an die viktorianische Zeit erinnerte, alles edel, viel weiß, stilvoll! Ein Bad im indischen Ozean und ein Abendessen im Kerzenschein schloss einen erlebnisreichen Tag ab.DSC_0405DSC_0418DSC_0424DSC_0444DSC_0447DSC_0463DSC_0472DSC_0484DSC_0502DSC_0515DSC_0517DSC_0591DSC_0604DSC_0629DSC_0657

Dienstag 4. Feb:  Bad im indischen Ozean, George, Swartbergpass, Prince Albert
Frisch erholt ging es um halb sieben an den Strand, nach einem langen Spaziergang tauchten wir anschließend in die Fluten des indischen Ozeanes, herrlich erfrischend. Danach durften wir den besten Obstsalat der Tour genießen. Dann ging es weiter, erst mal wieder die N2 runter bis George und dann über die N9 in die Berge. Kaum zu glauben wie sich die Natur innerhalb einer halben Stunde veränderte. Kommend von der üppigen Vegetation der Küste in die Kargheit der Berge, von frischer Luft in die drückenden Schwüle des Hochlandes. Auf halber Höhe unter den Augen vieler Straußen nahmen wir in Hitze ein Picknick ein. Echt eine heiße Sache. Dann ging es weiter über den Swartbergpass, aus der Teerstraße wurde bald eine Schotterpiste und der Blick in die Tiefe bereitete dem einen oder anderen ein mulmiges Gefühl. Es war schon abenteuerlich wie Manfred die Strecke auch bei Gegenverkehr meisterte. Erst dachte man die Auffahrt sei schwierig, aber nach dem Top merkte man, dass die Abfahrt unter diesen rutschigen Bedingungen noch schwerer ist. Irgendwann kamen wir dann in Prince Albert an und ab ging es in den Pool. Den Abschluss bildete dann mal wieder ein tolles Mal mit Steak, Rotwein, Champagner usw…..
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Mittwoch 5. Feb: Durch die kleine Karoo nach Montagu
Da wir so einen tollen Pool hatten, zogen alle dort erst mal ihre Bahnen, um dann genügend Hunger für das Omelette „Full House“ zu haben. Dann ging es wieder auf die Bahn, nach ein paar Nebenstraßen bogen wir bald auf die N1 (Hauptverbindungsstraße zwischen Johannesburg und Kapstadt). Es ging durch die Karoo eine Steppen ähnliche Wüste, in der es allerdings nicht so heiß war, wie befürchtet. Letztendlich ist es aber öde in so einer Wüste und so manchen fielen die Augen schon mal zu. Erster Höhepunkt war das im alten englischen Kolonialstil erbaute Hotel Milner. Das war sehr stilvoll, very britsh und hatte eine echt urige Bar. Dort wurden schon Filme gedreht erzählte uns Barkeeper Abraham. Nach einen Bier ging es weiter Richtung Kapstadt. Wir verließen die Wüste auf der Höhe von Blouw River Richtung Drakensberge. Es wurde immer grüner und bald sah man viel Landwirtschaft und Obstplantagen. In Montagu, einen Zentrum für Trockenfrüchte wohnten wir wiederum in einem Haus aus dem viktorianischen Stil.
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Donnerstag 6. Feb: Über Robertson und Worcester zurück nach Kapstadt
Nach einem orginal „British Breakfast“ ging es in die Robertson Winelands, dort sahen wir im Weingut „Van Loveren“ die Arbeiter bei der Weinlese zu und später ein weiteres Weingut am xx-River, alles toll und die Weine sind super. Danach fuhren wir über Worcester und den Paarl-Bergen wieder zurück nach Kapstadt. Dort besuchten wir Mutter Amelia in den Townships, eine Oase für Kinder aus beschwerlichen Verhältnissen, die wir gern unterstützen. Anschließend entsorgte Manfred uns im Guesthouse „Van Loewenvoet“. Nach einer Ruhephase eroberten wir dann die Waterfront, nach einem Aperitif im „The Table Bay“ speisten wir in einem Lokal in Victorias Wharf mit Blick auf das Treiben im Hafen. Da wir schon beim Essen die Klänge einer Liveband hörten, feierten wir später dort direkt am Wasser unseren Abschied von Cape Town.
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Freitag, den 7. Februar: Robben Island und Abflug
Der letzte Tag ist gekommen, schaaaade und schön zugleich. Aber zuerst mussten wir früh auf, Frühstück um sieben und ab ins Taxi. Robben Island stand als letzter Akt auf dem Programm. Alles klappte wie immer super, um 9 Uhr saßen wir auf dem Schiff und fuhren bei herrlichem Sonnenschein Richtung Gefängnisinsel. Dort besichtigten wir die karge Insel und das nicht sehr einladende Gefängnis.
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Wie gut das wir ein Return-Ticket hatten. Nelson Mandela oder besser „Madiba“ wie ihn die Einheimischen nennen, hat hier über achtzehn Jahre aushalten müssen. Dann war die Reise vorbei, die von Manfred bestellten Taxis brachten uns zum Flughafen und wir kamen erschöpft, aber mit unvergesslichen Eindrücken DSC_0073wieder in Deutschland an.

Abpfiff

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Über heinzhh
Großer Fußball- und Technikfan, der aber auch gern die weite Welt bereist!

2 Responses to 2014 Mit Freunden auf der Gardenroute

  1. Familie Duisen says:

    Hallo Elisabeth und Heinz, tolle Bilder ich wünschte ich wäre bei euch. Freue mich schon auf neue Bilder und schöne Tierfotos und natürlich wenn ihr wieder nach Hause kommt.
    Liebe Grüße Theresia mit Familie

  2. Katharina Hüer says:

    Hallo hier ist Toni mir geht es gut, ich hoffe es geht euch auch gut! Schöne Grüße aus Clusorth Bramhar

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